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Dann steht Füttern auf dem Programm. Weil ja nicht alle auf einmal dran kommen können, wird die Arbeit aufgeteilt. Einige Menschen füttern die Tiere im ersten Stock, dann geht´s mit anderen zum Quarantänezimmer, und dann kommen die “Großen” in den Vermittlungszimmern dran. Als letztes sind die kleinen Nager wie Meerschweinchen, Hasen, Mäuse usw. an der Reihe. - Mit denen würde ich ja gerne mal spielen.- Aber aufgepasst - manche Katzen bekommen spezielles Futter. Sie sind krank und müssen erst wieder aufgepäppelt werden. Haben die Menschen uns alle erst mal gefüttert, geht`s in die zweite Runde. |
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Sind alle Zimmer auf Vordermann gebracht, geht´s weiter mit Aufwaschen, Katzentoiletten scheuern, Transportboxen sauber machen, Katzenschaufeln säubern und desinfizieren, Futternäpfe aufwaschen und desinfizieren, ebenso die Abfalleimer. Den Geschirrspüler beladen, Wäsche zusammen....oh ! jetzt klingelt´s, ich muss erst mal nachsehen wer das ist. |
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in die neue Wohnung mitnehmen kann. Zum Glück ist die Unterkunft für sie schon vorbereitet. |
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Frau Doktor ist ja auch schon da. In der ganzen Aufregung habe ich das gar nicht mitbekommen. Sie untersucht unsere Kranken, schreibt Medikamente auf und sorgt dafür, dass wir uns gesundheitlich gut entwickeln. Die “Neue” wird morgen in der Praxis ganz gründlich untersucht. |
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Die anderen suchen sich ein warmes Plätzchen bei ihrer Mama. Wer etwas später kommt, steigt einfach über seine Geschwister drüber weg und drängelt sich in die Mitte. |
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Unsere Kleinste hat sich eine Mama ganz alleine geschnappt und ist rundum zufrieden. |
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Eine Sache habe ich ja noch ganz vergessen, und die liegt mir sehr an meinem Katzenherzen: |
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